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Newsletter 4/2018: Wie tot ist tot? Organspende – nein danke!

Editorial: Wie tot ist tot? Organspende – nein danke!

2  Der Hirn„tod“ – realer Tod oder fataler Irrtum?

3  Artikel zur Organspende online

4  Veranstaltungstipp im April

5  Buchempfehlung: Alles lebt – es gibt nichts Totes

 

1  Editorial: Wie tot ist tot? Organspende – nein danke!

Liebe Freunde der Esoterischen Philosophie,

intuitiv lehnen Millionen Menschen das Spenden von lebenden Organen ab – für sich selbst und für andere. Weil auch daher die Zahl der Organspender zurzeit rückläufig ist, haben nun auch die Niederländer ihr Transplantationsgesetz geändert: Jeder Niederländer wird mit seinem 18. Lebensjahr automatisch, also ungefragt, als Organspender erfasst – es sei denn, er widerspricht offiziell.

Wissen Gesetzesentscheider tatsächlich, was sie damit im Namen der Humanität tun? Es stellt sich doch die entscheidende Frage: Wie können Entscheidungen über Organspende, den sogenannten Hirntod oder das Sterben und den Tod getroffen werden, wenn kaum tieferes Wissen darüber vorhanden ist? Was bedeutet Leben? Warum existieren das Sterben und der Tod? Was bringen diese bedeutsamen Veränderungen mit sich? Zu diesen zentralen Lebensfragen gibt es Antworten, die zum Überlegen zwingen. Sie geben auch zu dem brisanten Thema der Organspende weitreichende Denkanstöße, und das macht Mut, diesem schwierigen Aspekt des Lebens entschlossen entgegenzutreten. Die juristische Definition des „Hirntodes“ und medizinische Spitzfindigkeiten sind nicht das Nonplusultra. Eine einfache Frage verdeutlicht das: Wie können lebende Organe aus toten Körpern gewonnen werden?

Die Medizin und auch die Wissenschaft bieten noch immer kaum weitreichende Antworten auf einfache Fragen wie: Was macht uns als Menschen aus? Wie funktioniert das Zusammenspiel von Körper, Seele und Geist? Warum gibt es Sterbeprozesse? Warum trennen sich Körper, Seele und Geist allmählich voneinander? Fragen wir einige ehemalige Transplantationsmediziner, so sind sie sich einig: Ein sogenannter „Hirntoter“ ist ein Sterbender, der erst durch die Hand der Mediziner endgültig stirbt.

„Organspende: Wie tot ist tot?“ – mit diesem Vortrag bietet die Studiengesellschaft Esoterische Philosophie erneut eine Gelegenheit, Denkanstöße und Antworten auf bedeutsame Fragen zu Leben und Tod zu erhalten. Im Hinblick auf die von uns in Deutschland verlangte Entscheidung pro oder kontra Organspende erhalten Sie an diesem Abend eine umfassende, aufrichtige Aufklärung mit viel Hintergrundwissen.

Die hier folgenden Beiträge zeigen Fakten auf, die wenig bekannt sind. Die Artikel tragen dazu bei, den eigenen Standpunkt zu finden und unbeeinflusst durchzusetzen.

Ihr Newsletter-Team der Studiengesellschaft Esoterische Philosophie

 

2  Der Hirn„tod“ – realer Tod oder fataler Irrtum?

Wichtige Fakten zum Organgeber- und Organempfängerschutz

Das Themenspektrum Transplantationsmedizin – Organspende – Hirn„tod“ wird heute mit Nachdruck öffentlich thematisiert: Prominente werben für Organspenden, Krankenkassen verschicken Transplantationsausweise mit der Aufforderung, sich für oder gegen eine Organspende zu entscheiden, der Deutsche Ethikrat nimmt zeitgerecht zum Hirn„tod“ Stellung. Dabei werden die vielfältigen Aspekte der Transplantationsmedizin aber regelmäßig einseitig dargestellt: „pro Organspende“. Eine ausgewogene Information fällt de facto unter den Tisch. Sie ist jedoch die Voraussetzung für jede selbstbestimmte Entscheidung.

Die folgenden sieben Grundgedanken liefern Hintergrundwissen über Organtransplantationen und sollen Ihnen eine persönliche, informierte Entscheidung für oder gegen Organspenden ermöglichen.

Sieben Grundgedanken zum Organgeber- und Organempfänger-Schutz

  1. Einem Toten kann kein lebendes Organ entnommen werden.
  2. Organgeber sind schwerstkranke oder verunglückte Sterbende. Sterbende leben. Der Begriff Hirn„tod“ ist irreführend.
  3. Der Hirn„tod“ ist kein 100%ig unumkehrbarer Zustand. Das belegen für hirn„tot“ erklärte Menschen, die in das normale Leben zurückgekehrt sind. Auch modernste Apparate-Diagnostik kann eine Restfunktion des Gehirns nicht mit Sicherheit ausschließen.
  4. Die Feststellung des Hirn„todes“ schließt nicht aus, dass der Organgeber noch Wahrnehmungen und Empfindungen hat.
  5. Organempfänger sind nicht geheilt, denn die Krankheitsursache ist nicht beseitigt. Jeder Organismus stößt fremde Organe von Natur aus lebenslang ab.
  6. Die Transplantationsmedizin verroht den Umgang mit Sterbenden und Angehörigen. Sie ignoriert kulturelle Identitäten, religiös-spirituelle Überzeugungen sowie Sterbe- und Bestattungsrituale und stört die Totenruhe.
  7. Menschliche Organe werden zur Ware degradiert. Ist der Tatbestand einer „Störung der Totenruhe“ (§ 168 (1) StGB) erfüllt?

Fazit: Die Transplantationschirurgie überschreitet ethische Grenzen und missachtet Menschenrechte und Menschenpflichten. Die zur Gesetzesgrundlage erhobene Hirn„tod“-Diagnose garantiert nicht, dass der Organgeber wirklich tot ist. Der Tatbestand einer „Störung der Totenruhe“ ist nicht von der Hand zu weisen. Der „Segen“ einer Organspende ist damit ernsthaft infrage gestellt.

 

3  Online-Artikel zur Organspende

Zum Artikel >

Ist der Hirntod der Tod des Menschen?

Voraussetzung für eine Organspende ist laut dem Transplantationsgesetz von 1997 der Hirntod, das heißt der unumkehrbare Ausfall der wichtigsten Hirnfunktionen. Alle anderen Organe sind zu diesem Zeitpunkt in der Regel noch lebendig. Dies führt unmittelbar zu der Frage: Spielt das Gehirn wirklich eine solche Sonderrolle im menschlichen Organismus, dass sein Ausfall gleichbedeutend mit dem Tod des Menschen ist? Oder sind Leben und Bewusstsein auch unabhängig vom Gehirn möglich? Auf den Punkt gebracht: Ist ein Organspender, dessen Hirntod nach allen Regeln der Medizin von Experten festgestellt wurde, auch wirklich tot?

Hier können Sie den vollständigen Artikel lesen >

 

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Organspende – pro und kontra

Ungeachtet medizinischer Argumentation und des Vorwandes der „Nächstenliebe“ ist die Transplantationsmedizin eine der erschreckendsten Fehlentwicklungen unserer Zeit. Hierzu äußert sich ein ehemaliger Transplantationsmediziner: „Wir sollten aufhören, den Menschen einzureden, dass sie tot wären, wenn die noch lebenden Organe entnommen werden. Damit stehe ich in Fachkreisen glücklicherweise nicht allein.“ Hirntote sind Sterbende. Und jedem Sterbenden sollte die Möglichkeit eines würdigen und friedvollen Todes zugestanden werden.

Hier können Sie den vollständigen Artikel lesen >

 

4  Veranstaltungstipp im April

Donnerstag, 5. April 2018, 19.30 Uhr

Vortrag:
Organspende: Wie tot ist tot?

U. Kampmann, M. A.

Wie können Wesensveränderungen nach Transplantationen erklärt werden? Wandert die Seele tatsächlich mit? Haben Zellen ein Zellbewusstsein? Wann beginnt unser Sterben und wann endet es? Das technisch Machbare stellt unsere innere Stimme vor immense Herausforderungen. Ihnen stellt sich die Vortragende, indem sie wissenschaftlich noch nicht geklärte Fragen aufgreift.

Ort: Freizeitheim Vahrenwald, Vahrenwalder Straße 92, 30165 Hannover
Eintritt: 5 €, Studierende/ALG: frei


5  Buchempfehlung

Titelseite: Alles lebt - es gibt nichts Totes

Alles lebt – es gibt nichts Totes

Aus der Reihe Edition Ursachenforschung.
Herausgegeben vom Netzwerk für interdisziplinäre Ursachenforschung.

Edition Ursachenforschung – Band 3: Alles lebt – es gibt nichts Totes.
Geistes- und naturwissenschaftliche Erkenntnisse zu Leben und Tod.

Schon der Buchtitel ist bemerkenswert, er verspricht lebhafte Diskurse. „Alles lebt – es gibt nichts Totes“, das ist eine provokante These, nicht nur für wissenschaftliche Forschung und Lehre, sondern auch für jeden Einzelnen von uns. Alles, was bisher als tot definiert oder wahrgenommen wurde, von starren Gegenständen bis hin zum Ende unseres Lebens – all das soll nicht mehr gelten?

92 S., Paperback, ISBN 978-3-8370-3083-9, 9,80 €

Mehr Infos >

 

Das schreibt die Presse: magaScene – Stadtmagazin für Hannover
„Der Buchtitel ‚Alles lebt – es gibt nichts Totes‘ ist provokant formuliert, werden doch durch diese Aussage die naturwissenschaftlichen Forschungen in Frage gestellt. In sechs Artikeln spüren Wissenschaftler aus unterschiedlichen Disziplinen dem Leben nach. Sie fragen, was Leben ist, wo und wie es sich manifestiert und wo es sich orten lässt. Durch die interdisziplinäre Herangehensweise entwickeln sich interessante Thesen, die neue Perspektiven auf Leben und Tod eröffnen. Das Buch ist auch für Nicht-Wissenschaftler gut lesbar und lesenswert.“

 

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