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Newsletter 2/2019: Faszination Ägypten

Editorial: Faszination Ägypten

2  Veranstaltungstipp im Febuar

3  Rezension: Sichtbare und unsichtbare Welten

 

1  Editorial: Faszination Ägypten

Liebe Freunde der Esoterischen Philosophie,

wenn wir an Ägypten denken, verbinden wir damit häufig die weltberühmten Pyramiden, Gräber mit prunkvollen Grabmalereien und Jahrtausende alte Mumien, um die sich bis heute viele mysteriöse Geschichten ranken.

Doch welchen Sinn sahen die frühen Ägypter darin, ihre Toten zu mumifizieren?

In manchen Zeiten des alten Ägyptens herrschte u. a. die Vorstellung, dass die nachtodliche Existenz eine physische Existenz sei und der irdische Körper dort weiter genutzt werden würde. Daher hatte die Mumifizierung vor allem den Zweck, den physischen Körper so lange wie möglich vor dem Verfall zu bewahren. Eine ähnliche Vorstellung finden wir auch heute wieder, wenn sich Menschen nach ihrem Tod einfrieren lassen. Sowohl das Mumifizieren als auch das Einfrieren eines Verstorbenen sind jedoch sinnlose Versuche, an einer physischen Existenz festzuhalten. Aus Sicht der Theosophie und in ihrer Weiterführung der Esoterischen Philosophie sind sie ein Zeichen für den Rückgang von Spiritualität und den Verlust von Wissen um die tieferen Zusammenhänge des Seins.

Doch ein Verlust spiritueller Kenntnisse ist nicht neu. So sind zu allen Zeitaltern in allen Kulturen ein Erblühen und eine zyklisch bedingte spätere Degeneration zu beobachten, wie zum Beispiel im Römischen Reich und im antiken Griechenland.

So wurde auch das Denken der frühen Ägypter im Laufe ihrer kulturellen und spirituellen Entwicklung zunehmend materialistischer geprägt. Spirituelles und tiefes Wissen um grundlegende Lebenszusammenhänge verflachte mehr und mehr zu rein äußeren Ritualen. Dabei ist das Mumifizieren der Toten nur eines der bekanntesten Beispiele für diese Entwicklung. Zeitgleich mit dem Niedergang der ägyptischen Hochkultur wurde das tiefe Wissen über die Mysterien des Seins von „eingeweihten Priestern“ für die Nachwelt bewahrt und geschützt. Sie kannten die für uns heute geheimnisvollen, jedoch tatsächlichen Zusammenhänge von Leben und Tod und besaßen fundierte Kenntnisse über die nachtodlichen Zustände des Menschen.

Dieses Hoffnung gebende Wissen ging folglich nie verloren. Es wird bis auf den heutigen Tag überliefert und ist Bestandteil der theosophischen Literatur, die für jeden Interessierten als Weisheit der Zeitalter zugänglich ist und darauf wartet, „nach-gedacht“ zu werden.

Unser nächster Vortrag „Faszination Ägypten – Ägypten und das ägyptische Totenbuch“ gibt Ihnen eine eindrucksvolle Gelegenheit, das alte Ägypten und seine tiefergehenden Mysterien näher kennenzulernen. Er bietet damit die Chance, das Leben in all seinen universalen Zusammenhängen noch einmal ganz anders zu verstehen.

Ihr Newsletter-Team der Studiengesellschaft Esoterische Philosophie

 

2  Veranstaltungstipp

Freitag, 15. Februar 2019, 19.30 Uhr

Vortrag:
Faszination Ägypten – Ägypten und das ägyptische Totenbuch

Dipl.-Ing. D. Hepper

Die Pyramiden, Tempel und Monumente Ägyptens beeindrucken uns noch heute und geben Rätsel auf. Inschriften und Papyri bergen Schätze zeitalteralten Wissens und der Symbolik. Die Geheimnisse und Bedeutungen des ägyptischen Totenbuches sind auch für unser heutiges Leben relevant.

Ort: Central-Hotel Kaiserhof, Ernst-August-Platz 4, 30159 Hannover (gegenüber vom Hauptbahnhof)
Eintritt: 8,50 €, Studierende/ALG: frei
Mit freundlicher Unterstützung des Central-Hotel Kaiserhof.


3  Rezension

Titelseite

Prof. Dr. Gottfried von Purucker

Sichtbare und unsichtbare Welten

Keine Reise kann spannender sein als die, die uns in die geheimnisvollen Welten der Verursachung führt, denn hinter der für uns sichtbaren Welt verbergen sich die universalen Zusammenhänge unseres Daseins. Weder Reinkarnation noch die Entwicklung von Bewusstsein oder die Entstehung von Universen sind tiefergehend erklärbar ohne Kenntnis der unsichtbaren und ursächlichen Welten.

Eindrucksvoll zeigt Gottfried von Purucker, zu welchen erhabenen Erkenntnissen die heutige Wissenschaft kommen könnte, würde sie sich das überlieferte Wissen, die Weisheit der Zeitalter, zunutze machen!

Die Errungenschaften heutiger Wissenschaft sind in vielen Bereichen mit dem reinen Intellekt kaum mehr erfassbar. Ihre Reichweiten haben die Grenzen des normal Messbaren längst überschritten. Bis jetzt forscht die Wissenschaft allerdings im Wesentlichen im Phänomenal-Sichtbaren, der Welt der Erscheinungen.

Hier gibt Gottfried von Purucker einen wichtigen Hinweis: Die Schlüssel für die Gesetze der Physik, der Chemie, ja jeder Naturwissenschaft liegen in den unsichtbaren Welten.

Er macht deutlich, wie viel Elend in einer von Angst erfüllten Welt verschwinden könnte, würden die Gesetzmäßigkeiten allen Daseins ursächlich erkannt! Ethik, Moral und wirkliches Verantwortungsbewusstsein gegenüber Mensch und Natur würden dann wieder den ihnen zukommenden Platz einnehmen.

Das Buch ist in zwei Ausführungen erhältlich:
· Paperback-Ausgabe, 312 S., 25,80 €, ISBN 978-3-924849-58-0
· Hardcover-Ausgabe, 312 S., Lesebändchen, 35,80 €, ISBN 978-3-924849-69-6

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